Monday, September 07, 2009

Die freiwilligen Vertreter im rechtsfreien Raum

Von: Sancta Nongrata
Gesendet: Montag, 7. September 2009 18:07
An: 'Heilige Würmer'; 'Selige Spam'
Cc: 'Papst Benedikt XVI.'; 'Dr. Ralph Bergold - Katholisch-Soziales Institut'; 'Kardinal Paul Josef Cordes - Präsident des Päpstlichen Rates "Cor Unum"'; 'Bernhard Docke - Anwalt von Murat Kurnaz'; 'Prof. Benjamin B. Ferencz - Völkerechtler und ehemaliger US-Ankläger bei den Nürnberger Prozessen'; 'Manfred Gnjidic - Anwalt von Khaled El-Masri'; 'Prof. Theodor W. Hänsch - Physik-Nobelpreisträger - Papstberater'; 'Prof. August Heuser - Dommuseum Frankfurt am Main'; ''Dr. Karl-Joseph Hummel - Direktor der Kommission für Zeitgeschichte e.V.'; 'Prof. Fotis Kafatos - Molekularbiologe - Biotechnologe - Papstberater'; 'Wolfgang Kaleck - Anwalt für Menschenrechte'; 'Prof. Jörg Kinzig - Strafrechtler'; 'Prof. Thomas Macho - Kulturwissenschafter'; 'Renato Kardinal Martino - Präsident des Päpstlichen Rates für Justiz und Frieden'; 'Dr. Maria Meesters - Katholische Rundfunkarbeit am SWR'; 'Dr. Vehlow & Wilmans - Rechtsanwälte'; 'Benedikt Widmaier - Haus am Maiberg - Akademie für politische und soziale Bildung der Diozöse Mainz'; 'Opferjurist Michael Witti'; 'Apostolische Nuntiatur in Berlin'; 'Deutsche Bischofskonferenz'; 'Katholisch-Soziales Institut'; 'Kontemplative Schwestern vom Guten Hirten'; 'Päpstliches Komitee für Geschichtswissenschaften'; 'Radio Vatikan'; 'Radio X'




Additum 605 – Die freiwilligen Vertreter im rechtsfreien Raum

Montag, 7. September 2009
Heilige Würmer an Sancta Nongrata und Selige Spam


Liebe Würmer, liebe Spam,

ein wesentlicher Punkt, den das Berliner Kammergericht feststellte, war, dass es sich bei dem Runden Tisch „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ um einen rechtsfreien Raum handelt. In diesem rechtsfreien Raum sitzen unter den 21 Teilnehmern sieben Volljuristen – fast alle sind Kirchenjuristen. Man fragt sich: Was machen diese Juristen im rechtsfreien Raum, in dem es ja widersinnig wäre, über Rechte zu sprechen? Das versteht keine Sau und wohl auch kein Wurm. Sind diese Juristen möglicherweise einzig dazu da, ehemalige Heimkinder mit juristischer Argumentation, die in diesem Raum ja eigentlich untersagt ist, platt zu machen? Diese Juristen argumentieren zum Beispiel, dass die Misshandlungen an ehemaligen Heimkindern verjährt seien. Das jedenfalls wurde in Zeitungen verbreitet.

Die Theologin Antje, unfreiwillig Gott-Vollmer genannt, moderiert also in einem rechtsfreien Raum. Die Juristen des Vereins ehemaliger Heimkinder sind nicht zugelassen – obwohl es im rechtsfreien Raum „Heimerziehung“ um ehemalige Heimkinder geht, die in ihrer Jugend zu Rechtlosen gemacht wurden und an denen in anderen rechtsfreien Räumen – solchen mit Kreuzen – Menschenrechtsdelikte begangen wurden.

Im rechtsfreien Raum gilt das Gesetz des Stärkeren. Die Stärkeren sind Antje Gott-Vollmer und die Vertreter der Organisationen, die Verbrechen an Heimkindern begingen. Ein paar ehemalige Heimkinder werden ab und an gefragt und dürfen im abgeschotteten rechtsfreien Raum über die einst an ihnen begangenen Misshandlungen und Quälereien sprechen.

Im rechtsfreien Raum des Runden Tisches herrscht strikt Privatheit. Es ist verboten, das Besprochene nach außen zu tragen. Mitgliedern des Vorstands des Vereins ehemaliger Heimkinder, die auch im Namen ihrer Leidensgenossen sprechen könnten, ist das Betreten des rechtsfreien Raumes untersagt. Bei widerrechtlichem Betreten würden sie abgeführt. Siehe http://heimkinderopfer.blogspot.com/2009/08/aufarbeitung-der-heimkinderproblematik.html.

Und nun zum zweiten wesentlichen Punkt des Berliner Kammergerichts, wie er in der Presseinformation vom 01.09.2009 des Runden Tisches „Heimerziehung der 50er und 60er Jahre“ zu lesen ist:

„Nach der Entscheidung des Kammergerichtes Berlin am 13.08.2009, das den Charakter des Runden Tisches als ein auf Freiwilligkeit beruhendes Gremium bestätigt, wird der Runde Tisch seine wichtige und schwierige Arbeit am 8. und 9. September – wie vorgesehen – fortsetzen.“

Morgen und übermorgen findet nun also freiwillig die vierte Sitzung des Runden Tisches „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ im rechtsfreien Raum statt.

Auf der Tagesordnung steht ein Erfahrungsaustausch der freiwilligen Vertreter mit Günter Saathoff, Vorstand der Stiftung „Erinnerung – Verantwortung – Zukunft“, der freiwillig von der Entstehung der politischen Initiative zur Entschädigung der NS-Zwangsarbeiter sowie von deren Erfahrungen in der Entschädigungspraxis berichten wird. Das Gremium der freiwilligen Vertreter wird also zusammen mit der Moderatorin Antje Gott-Vollmer freiwillig an die NS-Zwangsarbeiter und an die jugendlichen Zwangsarbeiter der Nachkriegszeit in verbrecherischen kirchlichen und staatlichen Heimen denken. Und jeder freiwillige Vertreter wird freiwillig über das, was da besprochen wird, schweigen… Warum eigentlich?

Falls der Runde Tisch künftig noch mehr Freiwillige für sein im rechtsfreien Raum tagendes Gremium sucht, wäre auch ich gerne dabei – beim freiwilligen Zusammensitzen mit freiwilligen Vertretern bei freiwillig aufgenommenem Essen und Trinken und einem freiwilligem Akzeptieren von Beherbergung in angemessenem Stil. Ich würde allerdings freiwillig versuchen, den Runden Tisch zu einem Tisch mit vielen Ecken umzufunktionieren. Das heißt: Jedem freiwilligen Teilnehmer seine Kante, nicht nur ein rundes Teilstück! Und ich würde auf jeden Fall ungehorsam sein und außerhalb des rechtsfreien Raumes über die Aussagen der Juristen freiwillig sprechen.

Gibt es eigentlich schon einen Rekord in Freiwilligkeit, der im Guinness Buch der Rekorde stehen müsste? Wer ist der Weltmeister der Freiwilligkeit? Auch ich stehe jeden Morgen freiwillig auf, gehe freiwillig aufs Klo, esse freiwillig usw., bin also durch den Zwang zu leben in der Freiwilligkeit ganz weit vorne.

Anlässlich der Erkenntnis von Kardinal Norberto Rivera Carrera, dass Maria eine Exorzistin ist (Additum 604) frage ich mich natürlich: Macht Maria das freiwillig? Ist etwa sie die Weltmeisterin der Freiwilligkeit, da es so viele auszutreibende Teufel gibt? Pater Amorth, Exorzist der Diözese Rom und Verbandspräsident von 300 italienischen Teufelsaustreibern, hat nach eigenen Angaben allein schon 30 000 Teufel freiwillig ausgetrieben!

In diesem Zusammenhang grüble ich auch: Ist Gott freiwillig Gott? Und war er freiwillig 33 Jahre lang Mensch? Wird er bald freiwillig Teufel, um auch diesen die Erlösung zu bringen? Oder sind die vielen Teufel auf ewig verdammt? Kann mir das jemand freiwillig sagen?

Aber nun wieder zurück zum Runden Tisch, dem rechtsfreien Raum der Freiwilligkeit:

Was veranlasste den Anfang April am Runden Tisch zur Anhörung erschienenen Pfarrer der evangelischen Landeskirche Württemberg Dierk Schäfer zu seiner Vorbemerkung: „Ohne Auftrag von dritter Seite und in meiner freien Zeit bin ich freiwillig zu dieser Anhörung erschienen. Ich habe auch weder die Absicht noch die Aussicht auf irgendeine Honorierung meines Beitrages.“ (http://gewalt-im-jhh.de/Runder_Tisch_bericht_ds.pdf).“ Musste er freiwillig diese Vorbemerkung bei der rechtsfreiräumlichen Anhörung am Runden Tisch machen?

Kann auch ich freiwillig zu einer Anhörung am Runden Tisch erscheinen? Allzu gerne würde ich dort sagen: Ohne Auftrag und in meiner freien Zeit bin ich freiwillig zur Anhörung erschienen, um nachdrücklich Gerechtigkeit zu fordern für die vielen ehemaligen Heimkinder, die einst von unerlösten Kirchenteufeln auf fürchterliche Art und Weise ausgenutzt, gequält und misshandelt worden sind – so sehr, dass viele noch heute geschädigt sind, wie es auch der Pfarrer und Psychologe Dierk Schäfer immer wieder feststellt. (Siehe „Dierk Schäfers Blog“ unter http://dierkschaefer.wordpress.com/.) Und als Freiwillige wünsche ich auf keinen Fall unfreiwillig abgeführt zu werden aus dem wunderbaren rechtsfreien Raum in einen stinknormalen öffentlichen Raum.

Ceterum censeo, bellum et tormentum esse interdicenda.

Mit herzlichen Grüßen

Nongrata

WIDER DIE FOLTER

Dieses Additum habe ich freiwillig geschrieben und werde es jetzt freiwillig versenden – ohne die Absicht noch die Aussicht auf eine finanzielle Honorierung.

Labels: , , , , , , , ,

Wednesday, August 12, 2009

Additum 601 - Die frohe Botschaft der Liebe

Von: Heilige Würmer
Gesendet: Mittwoch, 12. August 2009 20:07
An: 'Sancta Nongrata'; 'Selige Spam'
Cc: 'Papst Benedikt XVI.'; 'Dr. Ralph Bergold - Katholisch-Soziales Institut'; 'Kardinal Paul Josef Cordes - Präsident des Päpstlichen Rates “Cor Unum”'; 'Bernhard Docke - Anwalt von Murat Kurnaz'; 'Prof. Benjamin B. Ferencz - Völkerechtler und ehemaliger US-Ankläger bei den Nürnberger Prozessen'; 'Manfred Gnjidic - Anwalt von Khaled El-Masri'; 'Prof. Theodor W. Hänsch - Physik-Nobelpreisträger - Papstberater'; 'Prof. August Heuser - Dommuseum Frankfurt am Main'; ''Dr. Karl-Joseph Hummel – Direktor der Kommission für Zeitgeschichte e.V.'; 'Prof. Fotis Kafatos - Molekularbiologe - Biotechnologe - Papstberater'; 'Wolfgang Kaleck - Anwalt für Menschenrechte'; 'Prof. Jörg Kinzig - Strafrechtler'; 'Prof. Thomas Macho - Kulturwissenschafter'; 'Renato Kardinal Martino - Präsident des Päpstlichen Rates für Justiz und Frieden'; 'Dr. Maria Meesters - Katholische Rundfunkarbeit am SWR'; 'Dr. Vehlow & Wilmans - Rechtsanwälte'; 'Benedikt Widmaier - Haus am Maiberg - Akademie für politische und soziale Bildung der Diozöse Mainz'; 'Opferjurist Michael Witti'; 'Apostolische Nuntiatur in Berlin'; 'Deutsche Bischofskonferenz'; 'Katholisch-Soziales Institut'; 'Kontemplative Schwestern vom Guten Hirten'; 'Päpstliches Komitee für Geschichtswissenschaften'; 'Radio Vatikan'; 'Radio X'



Additum 601 – Die frohe Botschaft der Liebe

Mittwoch, 12. August 2009
Heilige Würmer an Sancta Nongrata und Selige Spam


Liebe Nongrata,

du hast in deinem letzten Schreiben betont, dass du, die Selige Spam und wir 25.000.000,00 Euro Abfindung erhalten müssten, um endlich zu verschwinden. Da Wurmheiligkeiten immer mit dem einzelnen Cent rechnen, würde es sich bei dieser Abfindung um zweimilliardenfünfhundertmillionen Cent handeln.

Auch der Heilige Stuhl rechnet am Heiligen Bürotisch mit jedem Cent, und so sind ihm die mit dem humanistischen Atheismus Infizierten die Widerwärtigsten. Die spucken nämlich keinen einzigen Cent für die Kirchen aus und dürfen dennoch am großen Spektakel des Jüngsten Gerichts teilnehmen.

In tiefer Abneigung gegen den atheistischen Humanismus sagte dann kürzlich auch Papst Benedikt XVI. – Radio Vatikan berichtete – Heilige wie Edith Stein und Maximilian Kolbe leiteten uns an, über die tiefen Unterschiede zwischen dem atheistischen Humanismus und dem christlichen Humanismus nachzudenken.

„Diese Antithese durchzieht die gesamte Geschichte, aber am Ende des zweiten Jahrtausends ist sie mit dem zeitgenössischen Nihilismus an einem entscheidenden Punkt angelangt. Einerseits gibt es Philosophien und Ideologien, aber auch Denkweisen und Handlungsmodelle, die die Freiheit als einziges Prinzip des Menschen feiern, als Alternative zu Gott. Auf diese Art verwandeln sie den Menschen in einen Gott, der aus der Willkür sein Verhaltensmodell macht. Auf der anderen Seite stehen die Heiligen. Sie zeigen, indem sie die Frohbotschaft der Liebe leben, das wahre Antlitz Gottes, der Liebe ist, und gleichzeitig das wahre Antlitz des Menschen, der nach dem Bild Gottes geschaffen ist.“

Wir, die ästhetischen Animalisten, sagen dazu:

Der Mensch – also auch das erste Traumpaar Adam und Eva – stammt vom schönen, guten und wahren Wurm, dem frohen Botschafter der Liebe, ab. (Die Theologen sollten darum endlich kapieren, dass auch dem Wurm ein Platz im Himmelreich gebührt.)

Dennoch verwandeln sich nicht wenige Anhänger des christlichen Humanismus – obwohl Nachkommen des Wurms – in wahre Teufel vor dem Herrn und machen aus der reinen Willkür ihr Verhaltensmodell. Man denke nur an einige der Ordensleute der Nachkriegszeit, die Heime für Kinder betrieben hatten. An den als Horte der Nächstenliebe und Barmherzigkeit bezeichneten Stätten quälten sie junge Menschen, die sie nicht als nach dem Bild Gottes geschaffen ansahen. Die Quäler und Quälerinnen verbeugten sich stets tief vor dem Altar und vergingen vor Liebe zu ihrem himmlischen Bräutigam. Doch draußen vor dem Kirchenraum ähnelten sie bissigen Hunden. Es war, als hätte ihnen ein strenger Herr befohlen: “Fass!“ ( „Fass!“ kennen übrigens auch die Folterer in christlich-humanistisch geprägten Ländern…).

Heutzutage sitzen nun Anhänger des christlichen Humanismus in Berlin am Runden Tisch „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ und sprechen über die Misshandlungen, deren Ausmaß sie aus finanziellen Gründen herunter spielen. Vertretern des Vereins ehemaliger Heimkinder ist es nicht erlaubt, am Runden Tisch teilzunehmen. Anwesend sein dürfen nur drei ehemalige Heimkinder, die mit dem humanistischen Atheismus nichts zu tun haben wollen, die daher die freundliche Begleitung des Vereins durch die respektable Giordano-Bruno-Stiftung nicht befürworten und die auch die Anwälte des Vereins nicht akzeptieren. Diese fordern 50.000 Euro pro verpfuschtes Leben aufgrund von Traumatisierungen und völlig vernachlässigter Ausbildung in Heimen. 50.000 Euro sind nur wenig mehr als das durchschnittliche Jahresgehalt von Arbeitnehmern in Deutschland. Dazu das statistische Bundesamt: „Vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verdienten in Deutschland im produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich im Jahr 2008 durchschnittlich 41.509 Euro brutto“.

Am Donnerstag wird nun das Berliner Kammergericht entscheiden, ob der Verein ehemaliger Heimkinder und seine Anwälte am Runden Tisch unter der Moderation der Theologin Antje Vollmer – erkannt und benannt Gott-Vollmer – teilnehmen dürfen oder nicht. Wie der evangelische Theologe Reinhard Bingerer in der FAZ schreibt, malt man sich am Runden Tisch schon die Niederlage aus, und es sei zu erwarten, dass die Teilnehmer den Runden Tisch verlassen werden, falls das Gericht die Anwesenheit dreier vom Verein ernannter Personen am Runden Tisch als richtig wertet.

Wenn also das Gericht so entscheidet, wie es die christlich-humanistischen Organisationen, die einst Kinderquälerei betrieben und Zwangsarbeit anordneten, nicht wollen, sehen diese möglicherweise den Runden Tisch als gescheitert an und bleiben ihm einfach fern. Und wieder einmal würden Kirchenleute ihren Hochmut beweisen, über allem anderen zu stehen. Eigentlich müssten sie zur Teilnahme verdonnert werden.

Kirchendiener Bingener gibt in seinem FAZ-Artikel auch bekannt, man sei sich bei der Geschäftsstelle des Runden Tisches „sicher“, dass die im Raum stehenden Misshandlungen in den westdeutschen Heimen allesamt verjährt seien – sowohl strafrechtlich als auch privatrechtlich. Man fragt sich: Warum wird dann Druck auf das Gericht mit der Drohung des Scheiterns des Runden Tisches ausgeübt? Wieso eigentlich verjähren Nazi-Verbrechen nicht, dagegen aber Verbrechen, die im gleichen Nazi-Geist nach dem Krieg an Kindern, armen kleinen Würmern, begangen wurden?

Verjährung ist übrigens nicht göttliches Recht. Nirgendwo steht geschrieben, dass schwere Sünden nach zehn oder zwanzig Jahren ohne Buße verjähren. Es wäre daher mehr als jämmerlich, wenn sich die Kirchen nach gröbsten Unrechthandlungen – wie an den Heimkindern – wegen einer Entschädigung, welche die Frohbotschaft der Liebe konkretisieren würde, hinter einer Norm (der Verjährung) eines weltlichen Staates versteckten. Da wäre von Liebe nichts zu erkennen und die Frohbotschaft der Liebe in den Dreck getreten – des schnöden Mammons wegen.

Falls die Vertreter der Kirchenorganisationen den Runden Tisch verlassen würden, wären sie moralisch im „culus“, um es für humanistisch-christlich Gebildete vornehm in Latein auszudrücken.

Ceterum censimus tormentum bellumque esse interdicenda.

Valete!
~
~~~~~
Heilige Würmer


WIDER DIE FOLTER !

Labels: , , , , , , ,